Essen für die Zukunft – Nachhaltigkeit auf dem Teller

Neues Angebot für Schüler im Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern

Sehen, Riechen, Schmecken - in der über 6.000 Quadratmeter großen Gartenanlage des Ernährungs- und Kräuterzentrums im Kloster St. Marienstern können Projektschüler Obst, Gemüse und Kräuter mit allen Sinnen entdecken.

Das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen e. V. lädt wieder zu den beliebten Projekttagen für Schüler in das Ernährungs- und Kräuterzentrum im Kloster St. Marienstern ein. Neben den bewährten Projektthemen wie z. B. „Vom Korn zum Brot“ oder „Wild-, Würz- und Heilpflanzen“ sind auch neue, lehrplanbezogene Angebote in das Programm aufgenommen worden. So wurde beispielsweise für Oberschulen und Gymnasien das Thema „Essen für die Zukunft – Nachhaltigkeit auf dem Teller“ konzipiert. Dabei erfahren die Schüler praxisnah, welche Auswirkungen die Lebensmittelauswahl auf unsere Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft hat. Gemeinsam werden Lebensmittel genauer unter die Lupe genommen. Die Schüler lernen, was ein Produkt mit einer guten Klimabilanz ausmacht und was beim Einkauf und bei der Verarbeitung zu beachten ist. In einer Zukunftswerkstatt sind die Schüler dann selbst gefragt ihre Zutaten für das Essen der Zukunft zu bestimmen. Als Abschluss des Projekttages werden gemeinsam nachhaltige Rezeptideen zubereitet und verkostet.

Die Projektthemen des Ernährungs- und Kräuterzentrums widmen sich einer bewussten Ernährung mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln und werden sowohl im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau als auch auf der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda angeboten. Interessierte Gruppen können sich beim Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V. unter der Telefonnummer 03 57 96 / 971 0 oder per Email ernaehrung@csb-miltitz.de dafür anmelden. Weitere Informationen zu den Angeboten finden sich auf der Internetseite www.ekz-marienstern.de. Die Projekttage werden gesponsert durch die Ostsächsische Sparkasse Dresden. Das Ernährungs- und Kräuterzentrum wird gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.

 

Maik Bresan

Öffentlichkeitsarbeit

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